| Sensationelles Echo auf Köln-Auftritt von Strache |
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17.06.2007 / 12:24 / OTS0030 5 II 0365 Sensationelles Echo auf Köln-Auftritt von Strache - Auftakt einer Europa-Tour des FPÖ-Chefs in Planung Islamisierung Europas muß verhindert werden - Industrie- und kapitalgesteuerte EU-Politik braucht Stopp-Signal Das Echo auf die gestrige Teilnahme des FPÖ-Chefs HC Strache an einer Großdemonstration gegen den Bau einer Super-Moschee in Köln war schlichtweg sensationell und ist zugleich auch Auftakt einer Europa-Tour Straches. Teilnehmer dieser freiheitlichen Delegation in Köln waren neben Strache der Wiener FPÖ-Stadtrat Johann Herzog, FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dagmar Belakowitsch-Jenewein, der Wiener FPÖ-LAbg. Harald Stefan und FPÖ-Wien-Landesparteisekretär Hans-Jörg Jenewein. Dies gab heute FPÖ-Generalsekretär NRAbg. Harald Vilimsky bekannt, der gestern ebenfalls mit Strache nach Köln reiste und an der Demonstration gegen die Kölner Großmoschee teilnahm. Strache wurde nicht nur von den Demonstrationsteilnehmer überaus herzlich empfangen, sondern auch von sehr vielen Bürgern in Köln positiv angesprochen. Die Politik der FPÖ erlebt offensichtlich nicht nur in Österreich einen Höhenflug, sondern wird mittlerweile auch international positiv registriert und als Hoffnungsanker gesehen, der rot-schwarzen Altpolitik in Europa einen frischen Wind entgegenzusetzen. "Politik im Sold von Industrie, Wirtschaft und Kapital. Islamisierung Europas, Sozialabbau und Neoliberalismus - das sind die Themen, für die viele Parteien der Sozialdemokraten und Konservativen in Europa stehen. Wir als FPÖ sind dazu die Antithese und haben mittlerweile viele politische Freunde in Europa, die Schulter an Schulter mit uns den Weg der Erneuerung gehen. Eine junge, frische Bürgerbewegung wie "pro Köln", die einen rasanten Zulauf erlebt, ist dafür ein hervorragender Partner. Mitte-Rechts-Parteien in ganz Europa formieren sich in rasanter Geschwindigkeit, um der zerstörerischen Politik aus Brüssel sowie ihrer rot-schwarzen Vollzugsparteien in Europa Einhalt zu gebieten. Wir von der FPÖ werden dafür unseren Beitrag leisten und künftig verstärkt auch im EU-Raum auftreten", kündigte Vilimsky an. In Österreich kommt die FPÖ bei den 18- bis 29-Jährigen mittlerweile auf 24 Prozent Zustimmung und hängt damit sogar die Kanzlerpartei SPÖ (20 Prozent) ab. Nachdem die FPÖ einen notwendigen Selbstreinigungsprozeß durch die Abspaltung der alten, eingekauften Führungsmannschaft vollzogen hat, sind wir wieder auf lupenreinem Kurs und werden nun auch in Europa unser Scherflein dazu beitragen, diesen freiheitlichen Erfolgsweg in Österreich in eine internationale Kooperation der Mitte-Rechts-Parteien einfließen zu lassen. Zur Zeit laufen die Planungen für eine Strache-Tour durch Europa, so Vilimsky. |